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Maria
Schell
(eigentlich. Maria Margarete Anna
Schell)
Geboren: 15.01.1926 in Wien
Gestorben: 26.04.2005 in Preitenegg (Kärnten) |
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Die aus einer
österreichisch-schweizerischen Familie stammende Maria Schell kam eher
zufällig zum Schauspielerberuf. Ihr natürliches Talent und ihre
Ausstrahlung verhalfen ihr zu den ersten Filmrollen und Auszeichnungen.
Der internationale Durchbruch stellte sich mit der Rolle der Gruschenka in
"Die Brüder Karamasow" ein, für die sie von Yul Brynner
vorgeschlagen worden war. Sie spielte in Hollywood erfolgreich an der
Seite von Gary Cooper und Glenn Ford. In Deutschland bildete sie zusammen
mit O.W. Fischer ab den 50ger Jahren ein Filmtraumpaar par Exzellenz. In
späteren Jahren erhielt sie nur noch spärliche Filmangebote und nahm
deshalb Rollen für das Fernsehen an, auch in Serien. Für ihre
schauspielerischen Leistungen wurde sie mehrfach ausgezeichnet. Im Alter
lebte sie aufgrund ihrer angegriffenen Gesundheit sehr zurückgezogen.
2002 drehte ihr Bruder Maximilian einen
Dokumentarfilm über sie, für den beide Auszeichnungen erhielten..
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Einige ihrer wichtigsten Filme:
"Steinbruch" (1942)
"Es kommt ein Tag" (1950)
"Bis wir uns wiedersehn" (1952)
"Der träumende Mund" (1952)
"Solange du da bist" (1953)
"Die letzte Brücke" (1954)
"Die Ratten" (1955)
"Gervaise" (1955)
"Rose Bernd" (1956)
"Die Brüder Karamasow" (1957)
"Weiße Nächte" (1957)
"Der Schinderhannes" (1958)
"Ein Frauenleben" (1958)
"Der Galgenbaum" (1959)
"Cimarron" (1960)
"Das Riesenrad" (1961)
"Marie" (1972)
"Die Akte Odessa" (1974)
"So oder so ist das Leben" (1975)
"Reise der Verdammten" (1976)
"Superman" (1978)
"Die erste Polka" (1979)
"Die Spaziergängerin von Sans-Souci" (1982)
"Meine Schwester Maria" (2002)
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