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Robert
Taylor
(eigentlich Spangler Arlington Brough)
Geboren: 05.08.1911 in Filley (Nebraska)
Gestorben: 09.06.1969 in Santa Monica (Kalifornien) |
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Zunächst studierte Robert
Taylor Musik, wurde dann aber aufgrund seines guten Aussehens in die
Theatertruppe der Universität aufgenommen. Dort entdeckten ihn die
Talentsucher von MGM und engagierten ihn für den Film. Er erfüllte einen
der längsten Verträge in Hollywood, denn er blieb über 20 Jahre bei
dieser Produktionsfirma beschäftigt. Seine vorwiegend weiblichen Fans
liebten ihn in Rollen des charmanten Schönlings oder mutigen Helden. Er
spielte in zahlreichen Western und Historienfilmen die Hauptrolle.
Als er aufgrund des Alters an Attraktivität verlor, nahm er
Fernsehrollen an. Die Anerkennung seiner schauspielerischen
Leistungen wurde ihm von den Kritikern oft aufgrund seines Aussehens
verweigert. Ein weiteres düsteres Kapitel seiner Karriere war seine
Bereitschaft zur Denunziation von Kollegen während der
McCarthy-Ära. Er unterstützte den Wahlkampf der Republikaner und
seine politische Einstellung galt als erzkonservativ.
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Einige seiner wichtigsten Filme:
"Die wunderbare Macht" (1935)
"Die Kameliendame" (1936)
"Waterloo Bridge" (1940)
"Der letzte Bandit" (1941)
"Quo Vadis" (1951)
"Karavane der Frauen" (1951)
"Ivanhoe" (1953)
"Die Ritter der Tafelrunde" (1954)
"Quentin Durwards Abenteuer" (1956)
"Satan im Sattel/ Die letzte Jagd" (1956)
"Der Schatz des Gehenkten" (1958)
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